Vom Steinbruch zur Bauernsiedlung

In der Kreidezeit reicht ein warmes Schelfmeer bis zum Haarstrang. Hier bildet sich eine starke Sandsteinschicht.

Heute noch in Anröchte und Erwitte, früher auch in Soest werden hier Steinbrüche errichtet. Der hiesige Steinbruch umfasst das Gebiet des heutigen Sportplatzes und das Waldstück nördlich des Schützenvereins Brandenburgertor.

Ab Anfang des 10. Jahrhunderts steigt die Endwaldung des Landes stark an. Am Ende des 13. Jahrhunderts ist in Deutschland ungefähr noch sowiel Wald übrig wie heute. Die Bedeutung der Steinbrüche für Baumaterialien steigt, da weniger Holz zur Verfügung steht.

Gaststätte: das Bier darf weiterlaufen